Anträge zur Mitgliederversammlung 2018

Fristgerecht eingereichte Anträge 2018

 

Im Folgenden findet ihr die fristgerecht eingereichten Anträge zur Mitgliederversammlung 2018.

  

Herzlichen Dank an unsere engagierten Mitglieder für das Einreichen der Anträge.

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Olaf Klemt

 

Antrag auf Erweiterung des Regelwerkes:

 

Wenn ein Spieler/eine Mannschaft einen anderen Spieler/Mannschaft beleidigt oder verbal angreift/anschreit, wird das Spiel sofort beendet. Das Spiel wird für den Verursacher als verloren gewertet.

Kein Spieler/Mannschaft muss sich angreifen/anschreien lassen. Das hat beim Sport nichts zu suchen, Respekt hat jeder Gegner verdient.

 

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1. Hägar-Club Schindhard e.V.


Antrag auf Erweiterung des Regelwerks:

 

7. Aufstellen der Kubbs

 

Vorschlag 1:

 

Kubbs, die auf anderen Kubbs liegen und keinen Bodenkontakt mehr haben, werden als “Verbindungskubb“ bezeichnet. Diese Kubbs sind gültig, wenn sie den Boden nicht berühren und von ihrer theoretischen Position aufgeklappt voll im Feld stehen würden. Spielfremde Objekte wie Gras oder Blätter beeinflussen die Gültigkeit nicht. Verbindungskubbs werden vom einwerfenden Team aufgenommen und nach dem Aufstellvorgang an einer frei wählbaren, gültigen Position im gegnerischen Feld platziert.

 

Vorschlag 2:

 

Kubbs, die auf anderen Kubbs liegen und keinen Bodenkontakt mehr haben, werden als “Stößel“ bezeichnet. Diese Kubbs sind gültig, wenn sie den Boden nicht berühren und von ihrer theoretischen Position aufgeklappt voll im Feld stehen würden. Spielfremde Objekte wie Gras oder Blätter beeinflussen die Gültigkeit nicht. Der "Stößel" wird vom einwerfenden Team aufgenommen und nach dem Aufstellvorgang an einer frei wählbaren, gültigen Position im gegnerischen Feld platziert.

 

 

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Der Vorstand des Deutschen Kubb-Bundes

 

Antrag auf Änderung der Satzung

 

In den ersten Jahren des Bestehens des DKubbB entsprach die Benennung der Vorstandsämter den anfallenden Aufgaben. Mittlerweile fallen zahlreiche Aufgaben in unterschiedlichsten Themengebieten an und eine Trennung der immer wieder wechselnden inhaltlichen Verantwortlichkeiten der Vorstandsmitglieder anhand von Ämternamen ist nicht mehr möglich. Da sich aus unserer Sicht an dieser Situation in Zukunft nichts ändern wird, beantragen wir die Bezeichnung der Vorstandsposten "Schriftführer" und "PR-Verantwortlicher" wie folgt zu verallgemeinern.

 

Desweiteren soll der Vorstand um ein weiteres Mitglied erweitert werden, um auch weiterhin effizient und nachhaltig die anstehenden Aufgaben erledigen zu können und den Kubbsport in Deutschland weiter zu verbreiten und zu fördern.

 

 

Die jetzige Version der Satzung lautet wie folgt:

 

§13 Punkt 2

 

Der Vorstand besteht aus

a) dem Vorsitzenden,

b) dem stellvertretenden Vorsitzenden

c) dem Schriftführer

d) dem Schatzmeister

e) dem PR-Verantwortlichen.

 

Aus den oben beschriebenen Gründen beantragt der Vorstand des Deutschen Kubb-Bundes e.V. im ersten Schritt die im folgenden beschriebene Satzungsänderung:

 

 

§13 Punkt 2:

 

Der Vorstand besteht aus

a) dem Vorsitzenden,

b) dem stellvertretenden Vorsitzenden

c) dem Schriftführer

d) dem Schatzmeister

e) dem PR-Verantwortlichen.

f) einem weiteren Vorstandsmitglied

 

 

und im zweiten Schritt die folgende Satzungsänderung

 

 

§13 Punkt 2:

 

Der Vorstand besteht aus

a) dem Vorsitzenden

b) dem stellvertretenden Vorsitzenden

c) dem Schatzmeister

d) drei (zwei) weiteren Vorstandsmitgliedern

 

 

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Alvaro Huber

 

Der Antrag auf Änderung der Satzung bezieht sich auf das Thema " Delegierung des Stimmrechts". Der Antrag stand schon 2016 und 2017 zur Abstimmung. Nun wurde der Antrag nachgebessert. Es stehen nun vier Anträge zur Abstimmung, die jeweils die Anzahl der Delegierbaren Stimmen regelt.

 

Antrag auf Änderung der Satzung

 

„Delegierung des Stimmrechts"

 

a) Ein Mitglied kann seine Stimme auf ein Mitglied übertragen.

 

b) Die hierauf gerichtete schriftliche Vollmacht muss dem Versammlungsleiter bei der Versammlung im Original vorgelegt werden.

 

c) Die Vollmacht muss sich auf eine bestimmte Versammlung beziehen, den Namen, Anschrift, Mitgliedsnummer und die Unterschrift des Vollmachtgebers, das Ausstellungsdatum sowie den Namen und die Mitgliedsnummer des Bevollmächtigten beinhalten.

 

d) Beschränkungen der Vollmacht sind für die Stimmabgaben bzw. -wertungen nicht bindend.

 

e) Die vertretenen Stimmen dürfen getrennt abgegeben werden.

 

f) Ein Bevollmächtigter kann nicht mehr als einen/zwei/drei/vier Abwesende vertreten.

 

 

Grund:

Da die Mitglieder über ganz Deutschland verstreut sind, und die letzten Jahre belegt haben, dass außer durch eine einzige Versammlung keine Willensbildung bzw. Abstimmung per Forum etc. geschieht, gewinnt die Hauptversammlung eine überragende Bedeutung für die Mitglieder. Da es nicht jedem Mitglied möglich ist, an einem einzigen bestimmten Tag zur Teilnahme zu reisen, verlieren diese Mitglieder faktisch ihr Mitbestimmungsrecht im Bund.

 

a) Insoweit soll den Mitgliedern die Möglichkeit gegeben werden, ein anderes Mitglied zu bevollmächtigen. Um die Verbundenheit zum Kubb zu wahren, soll der Bevollmächtigte auch Mitglied sein.

 

b) Schriftlich, damit die Vertretung nachweisbar ist und spätere Anfechtungen ausgeschlossen werden.

 

c) Eine Verwaltungsvorschrift, die aber wichtig wird, wenn der Verein wächst, damit fix geklärt werden kann, wer wen vertritt, ob die Vertretung rechtmäßig ist bzw. nicht plötzlich zu viele Stimmen vorhanden sind. Hier kann später auch ein Formular bereitgestellt werden.

 

d) Auch eine Schutzklausel. Der Aufwand während der Versammlung zu kontrollieren, ob der Bevollmächtigte für A oder B abstimmt darf, ist zu hoch. Deshalb sind Anweisungen zwischen den Vollmachtgeber und dem Bevollmächtigten für den Verein nicht rechtlich interessant. Das interne Verhältnis ist Vertrauenssache der Mitglieder untereinander.

 

e) Je nach Absprache, soll dem Bevollmächtigten die Möglichkeit gegeben werden, eine Stimme für B abzugeben, aber mit seiner eigenen Stimme oder mit der anderer für A stimmen. Faktisch wird dieses in der Versammlung durch Stimmkarten signalisiert.

 

f) Es soll keiner mal eben 60% der Stimmen halten. Deshalb ist die Anzahl der Personen, die ein Mitglied vertreten kann, auf 1/2/3/4 Personen beschränkt.

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